Dr. Petra Berger
Fachärztin für Plastische und Ästhetische Chirurgie
Excellence in Plastic Surgery
Schwerpunktthema Intimchirurgie

Schamlippen-Verkleinerungen und -Straffungen, Hymenkorrektur, Vaginal-Verengungen, Klitoris-Vergrößerungen, G-Punkt-Unterspritzungen.

Frauen, die sich bei uns zum Thema Schamlippenkorrektur beraten lassen, klagen meist über zu große innere Schamlippen. Die Gründe dafür sind vielfältig: angeborene Fehlbildungen, Altersveränderungen, Schwangerschaft. Und die heute weit verbreitete Intimrasur bedeutet gestiegene Anforderungen an die Ästhetik in diesem Bereich. Die betroffenen Frauen scheuen vor Besuchen in Schwimmbädern oder Saunen zurück oder fühlen sich oftmals sexuell gehemmt. Aber es gibt meist auch noch sehr hinderliche funktionelle Beschwerden – beim Fahrradfahren, beim Sport, durch enge Kleidung und beim Sex.

Je nach Befund und Wunsch wird eine individuelle operative Vorgehensweise gewählt. Die OP wird elektrochirurgisch per Laser durchgeführt, wahlweise in Lokalanästhesie, in Dämmerschlaf- oder Vollnarkose. Auf Sport sollte man für 4 – 6 Wochen nach dem Eingriff verzichten, die Narbenbildung ist meist nach 6 – 8 Wochen unauffällig.

Je nach Befund kann auch bei zu großen Schamlippen - ebenso bei einer Schamhügel-Korrektur – eine Fettabsaugung mit hauchfeinen Kanülen durchgeführt werden. Mit speziellen Fettabsaugekanülen wird dabei das überschüssige Fett entfernt.

Eine Schamlippen-Straffung kann - wie auch die Verkleinerung der inneren Schamlippen - ebenfalls gut mit dem Laser durchgeführt werden.

Wie bei allen Verfahren der Intimchirurgie geht auch der Vaginal-Verjüngung oder -Verengung ein eingehendes vertrauliches Gespräch voraus. Dr. Petra Berger behandelt je nach Befund mit Eigenfettunterspritzungen, modernster Technologie (Laser Vaginal Rejuvenation) oder chirurgisch. Die schonenden Eingriffe können dazu beitragen, ein erfüllteres Liebesleben zu erreichen.

Ästhetische Gesichtspunkte und der Wunsch nach einem erfüllteren Liebesleben spielen auch bei der Klitorisvergrößerung oder der Unterspritzung des G-Punktes eine Rolle. Diese Eingriffe gehören zum täglichen Repertoire in den Praxiskliniken Frankfurt und Zürich. Auch viele unserer Patientinnen aus dem Umkreis, beispielsweise Bad Homburg oder Wiesbaden, schätzen die schnelle Erreichbarkeit unserer Frankfurter Praxisklinik.

Obwohl es für unseren Kulturkreis nicht wünschenswert ist, an antiquierten Traditionen festzuhalten, ist das Fehlen des Jungfernhäutchens (Hymens) vor allem für muslimische Frauen oft problematisch: Der Beweis eines intakten Häutchens kann über das weitere Leben der jungen Frau entscheiden. Es reißt meist beim ersten Verkehr, fehlt aber auch manchmal angeboren oder reißt beim Sport, bei Stürzen oder durch das Tragen von Tampons – oftmals unbemerkt.

Zum Wiederherstellen des Hymens wird aus den Resten der gerissenen Membran oder aus Gewebe der hinteren Scheidenwand ein neues Jungfernhäutchen modelliert. Das benötigte Nahtmaterial ist selbstauflösend und muß daher nicht entfernt werden. Dr. Petra Berger nimmt diesen Eingriff in Lokalanästhesie oder Vollnarkose vor. Die OP ist meist komplikationsarm, ca. 6 Wochen danach sollte auf körperliche Anstrengungen und das Tragen von Tampons verzichtet werden.

Wir beraten Sie gern vertrauensvoll in Zürich und Frankfurt - herzlich willkommen in unseren Praxiskliniken!

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